Die Finalisten 2014

Die Finalisten wurden am Tag der Jury Sitzung über den Finaleinzug informiert. Sollte einer der Finalisten aus terminlichen Gründen an der Teilnahme verhindert sein, rücken die danach platzierten gegebenenfalls nach.

Bazga

Bazga

Schwebend und doch geerdet. Leicht und filigran aber auch kräftig und ausbrechend. Bazga haben ihren Sound irgendwo zwischen der Freiheit von Jazz und der ab und zu durchscheinenden Kraft und Energie von Post Rock gefunden. Ihre Musik besteht aus Eigenkompositionen, geprägt von starken Melodien und viel Raum für spontane Interaktion. Die Hingabe für das gemeinsame Kreieren von Stimmungen und spannungsvollen Momenten verbindet die 4 jungen Herren, die als deutsch/niederländisches Quartett seit eineinhalb Jahren zusammen spielen. Im Juli 2014 veröffentlichten sie ihre erste EP „Ruins & Leftovers“.

www.bazga.nl

Jon Boutin Allstars

Jon Boutin Allstars

Die Musik der Jon Boutin Allstars ist schon etwas Besonderes in der Welt des Jazz. Sie verbindet mühelos verschiedene Musikstile und bringt diese in einigen einzigartigen allumfassenden Songs auf die Bühne. Mit Spaß, starkem Old School Bezug ebenso wie modernem Stilbewusstsein und dem ein oder anderen Augenzwinkern wird hier Musik auf die Bühne gebracht die jede Art von Publikum gemeinsam genießen kann, vom durchschnittlichen Nichtmusiker bis hin zum professionellen, kritischen Zuhörer.

Jon Boutin wurde in den Vereinigten Staaten geboren, studierte Trompete am Berklee College of Music in Boston, und verfeinerte seine musikalischen Fähigkeiten in den letzten 10 Jahren in zahllosen Besetzungen und Engagements auf der ganzen Welt. Viele Erfahrungen dieser Zeit finden sich in den Texten seiner Songs wieder. 2011 ließ er sich endgültig in Düsseldorf nieder und erarbeitete eigene Songs zusammen mit seinem Pianisten Johan Leenders. 2013 wurde die Band mit der Hinzunahme von Johannes von Barsewisch am Bass und Lukas Baumgart an den Drums vollständig und die Jon Boutin Allstars waren geboren.

www.jonboutin.com

Caleido Club

Caleido Club

Kaleidos leitet sich vom griechischen Kalós ab. Das bedeutet 'schön' und eidos bedeutet 'das Bild'. Caleido Club steht für Schönheit, der Name ist Klang und beschreibt zugleich das musikalische Konzept: In der Arbeit an den Stücken suchen die fünf Musiker nach Schönheit. "Ich weiß ja nicht ob wir die auch wirklich finden. ", so Annika Jonsson, "Aber wir suchen und wir ver-suchen das.“ Annika Jonsson hat Mathematik studiert, bevor sie eine Ausbildung zum Jazzgesang begann. Beides hat viel miteinander zu tun. Auch in der Entwicklung mathematischer Formeln und Beweise sieht sie die Suche nach Schönheit, nach Harmonie. Mit spielerischer Intelligenz entwickeln die Musiker des Caleido Club Melodien, die die Hörer in ihren Bann ziehen.

Die Kompositionen der Sängerin sind harmonische Experimente, in denen klingende Akkordfolgen die Basis bilden zu lyrischen Melodien, oder poppige Grooves das Fundament unter bildreichen Texten. Ihre Mitmusiker kennt sie durch das gemeinsame Jazzstudium in Saarbrücken. Die fünf sind sich einig: Der Bandsound steht immer im Vordergrund, die Band versteht sich als Einheit und der Klang entsteht aus dem Zusammenspiel.

www.caleidoclub.de

Max Clouth feat. TL Mazumdar

Max Clouth

Max Clouth “verbindet die Tradition der Jazzgitarre mit Elementen Nord- und Südindischer Musik” (Radio hr2 Kultur). Seine Musik reicht von intensiven, eingängigen Kompositionen über indische Phrasierungstechniken bis zu virtuoser Gitarrenarbeit und behält trotz innovativer Ansätze den Respekt vor der Tradition der Jazzgitarre bei. T.L. Mazumdar, nominiert für den Bremer Jazzpreis 2012, ist ein “charismatischer Ausnahmemusiker” (GEA.de) mit “überragendem Talent” (Jack Douglas, produzierte u.a. Jimi Hendrix). Mit sphärischen Vokalklängen und modernen Keyboard- und Synthiesounds bereichert er die Musik des Clans.

www.max-clouth.net

HSK Trio

HSK Trio

„Ideenreich arrangierter und überdies virtuos gespielter Elektro- Funk der ersten Güteklasse! Hätte doch manch anderes Album der vermeintlich Großen diese Energie und Güte“ schreibt das „Drums und Percussion“ Magazin über das HSK- Trio.

Ihre Songs - ein wilder Mix aus Funk, Jazz und Rock - sind gespickt mit treibenden Grooves und fetten Riffs, sorgen abwechselnd für Spannung und Begeisterung und kreieren eine gelungene Stil- Fusion, die am ehesten mit Musik von Snarky Puppy, Dirty Loops oder Panzerballett verglichen werden kann.

HSK ist keine Musik zum nebenbei hören. Sie nimmt Dich mit, trägt Dich fort und setzt Dich dort ab, wo Du es am wenigsten erwartest. So komplex und innovativ die Musik rhythmisch wie harmonisch auch arrangiert ist, bringen Dich erdige Riffpassagen, eingängige Melodien, funky Grooves und virtuose Soli zurück zum Puls des Abends. Ein “musikalisches Feuerwerk der Extraklasse“ (nennt es „Jazzdrummerworld“), welches in Clubs ebenso zündet wie beim Baltic Soul Weekender 2013 vor 3500 Menschen!

www.hsktrio.com

Jin Jim

Jin Jim

Das "Jin Jim Quartett" ist eine Modern-Jazz-Rock Formation, die aus dem Raum Köln/Bonn stammt. Die vier jungen ambitionierten Musiker spielen eigene Kompositionen und eigene Arrangements von Rockklassikern wie "21 Centurey Schizoid Man" (King Crimson) oder "Black Hole Sun“ (Soundgarden). Ihre Musik ist wie eine Reise durch verschiedene Kulturen und Zeiten: mit Hip-Hop Beatbox Flöten, Deutsch-Balkan Grooves, Klanglandschafften aus Island und Spanien, Wetter-Liedern, sowie Lieder über die Pompöse Ankunft eines Monarchen. "Die Stücke sind wie eine Welle, bei der sich kraftvolle Teile mit sanften, weniger energiegeladenen abwechseln" (Kölner Stadtanzeiger). Die Musik ist geprägt von starken Rhythmen und einem guten Drive. Die Band hat ihren eigenen energetischen und dennoch lyrischen Sound entwickelt, der durch die verschiedenen Querflöten geprägt wird. Freie Improvisationen und außergewöhnliche Soundeffekte sind ebenfalls fester Bestandteil des Klangspektrums.

www.facebook.com/jinjimmusic

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