Was für eine Ehre!

Festivalmanager Eckhard Meszelinsky holte um 22:45h den Sieger der diesjährigen future sounds Ausgabe unmittelbar nach den frenetisch gefeierten Manhattan Transfer und New York Voices auf die Hauptbühne.

Dort erhielt Mo' Blow aus den Händen von Christina Sperman (Sparda Bank) einen Scheck des Jazztage Partners und Future Sounds Präsentators Sparda Stiftung // Sparda Bank über 1.000,00 €. Neben diesem Geldpreis zählte Arthur Horvath der Band auf, welch riesengroßen weiteren Schub für die eigene Karriere der Sieg in diesem Finale, der bereits sehr erfolgreichen Band aus Berlin, bringen kann.

Mo' Blow

Der größte und wichtigste Bestandteil dabei: Mo' Blow werden 2012 exakt auf der Bühne gemeinsam mit Weltstars stehen dürfen, auf die sie Eckhard Meszelinsky diesmal "nur" zur "Krönung" geholt hatte. Und dabei können sie ihr so unglaublich tanzbar und mörderisch groovendes Funk Feuerwerk auf die Bühne und in die Beine der Festivalbesucher zaubern.

Knappes Ergebnis & große Zukunft
In seinem 4. Jahr ist future sounds aus dem Festival nicht mehr weg zu denken. Dank der Sparda Stiftung // Sparda Bank ein Bestandteil mit sicherer Zukunft. Denn auch für 2012 sichert das Engagement des Präsentators die Jubiläumsausgabe von Future Sounds.

58% zu 42% der Publikumsstimmen, so lautete das sehr knappe Ergebnis. Lucia Martinez mit Ihrem Projekt "Azul Cielo", die in Ihrem "Zukunfts-Jazz" folkloristische Elemente Ihrer Heimat Galizien, Akkordeon, Kontrabass & Piano mit Ihren genialen, einzigartigen Drumläufen wundervoll zu leuchtenden Geschichten verschmolz, stand den Gewinnern von Mo' Blow und deren tanzbaren & mitreißenden Funk-Grooves in nichts nach.

So waren es musikalisch zwei ebenbürtige Ligen aber thematisch sehr unterschiedliche Welten, die hier aufeinander trafen. Auch das ist Bestandteil dieses sicher ungewöhnlichsten der deutschen Musikpreise. Eben: future sounds.

Wir sehen uns 2012,
Eckhard Meszelinsky & Arthur Horvath


Das waren die Finalisten 2011

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