Herzschlagfinale:
Ihnen gehört die Zukunft –
Erfolgsmodell „future sounds“

Die Gewinner aus 2009, 3 Peas überzeugen restlos. Achim Seifert Project siegt 2010.

Achim Seifert Project

Nicht nur die 3 Peas, die Gewinner des future sounds Jazzpreises 2009 waren vor Ihrem großen Auftritt nach dem Nigel Kennedy Pianisten Piotr Wylezol und vor Aziza Mustafa Zadeh nervös. Auch Eckhard Meszelinsky und Arthur Horváth, die future sounds in diesem Jahr zum dritten Mal präsentieren, waren nervös, als würden die eigenen Kinder die Bühne betreten.

Das Ergebnis: Nicht OK. Sondern: Überwältigend! 3 Peas reißen das Publikum nicht nur zu Begeisterungsstürmen hin, nein 3 Peas gewinnen auch die Herzen und die Brieftaschen des Publikums. 70 verkaufte CDs kurz nach dem Auftritt sprechen eine deutliche Sprache.

Und so ist das erstaunliche Ergebnis dieses mittlerweile bedeutendsten Jazznachwuchspreises Deutschlands, dass beide 08´ er und 09´ er Gewinner Volltreffer waren. Ein unglaubliche Trefferquote.

Jubiläumsgewinner der dritten Futuresoundsausgabe „Achim Seifert Project“
Und so ist zu hoffen, dass auch das „Achim Seifert Project“ um den halbtürken mit dem deutschen Namen Achim Seifert, die in einem Herzschlagfinale im überfüllten Agamsaal einen klaren Sieg, gegen das überzeugende „Caspar van Meel Quintet“ einfuhren, ebenfalls einen Weg gehen, wie ihn Three Fall gehen und 3 Peas ihn jetzt fortführen.

2011 geht es in die mittlerweile 4. Runde von future sounds. Eine Ausweitung auf drei europäische Festivals (Polen, Litauen und Deutschland) ist in Planung.

future sounds, eine Erfolgsgeschichte.

Das waren die Finalisten 2010:

  • Taurinta Rigertaite & Band, Köln
  • Jens Böckamp Band - "progression", Köln
  • Caspar van Meel Quintett, Essen
  • The Way Up /Samuel Beutler, Hannover
  • Achim Seifert Project, Hannover
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